Co-Präsidium Komitee "Dorfplatz Illau - jetzt!" -

Andreas Hasler, Kantonsrat:

«Ich möchte das Trauerspiel um den Dorfplatz beenden und stimme deshalb für Vorlage B (Umbau)..»

Brigitte Röösli, Kantonsrätin und Gemeinderätin 

«Vorlage B garantiert einen charakterstarken Dorfplatz Illnau.  Die beiden Häuser Usterstrasse 23 und 25 bleiben erhalten und prägen als Zeitzeugen weiterhin den Dorfkern.»

Martin Graf, alt-Stadtpräsident und alt-Regierungsrat

«Wir brauchen keine mit Auto besetzte ‘Piazza grande’, sondern Begegnungsorte in heimatlichem Ambiente. Darum Vorlage B.»

Kerngruppe IG Usterstrasse23plus

Ziel der Interessengemeinschaft Usterstrasse23plus ist der Erhalt des Landi-Hauses  (=Usterstrasse 23) und die Gestaltung der Freiräume um dieses Haus im Sinne eines Dorfzentrums.

Sie versucht die öffentliche Meinung in diesem Sinn zu beeinflussen und in einer voraussichtlichen Abstimmung einen Entscheid in diesem Sinn zu erwirken.  Die Kerngruppe der IG wird vorläufig aus folgenden Personen aus Illnau gebildet:

Almut Berger

„Statt neuer, austauchbarer Agglo-Architektur sollten wir wichtige Zeitzeugen bewahren und für die Zukunft fit machen. Die Villa Berta, die grosse Rösslischeune, die alte Schmitte sind nicht mehr. Und jetzt auch noch die Usterstrasse 23: Wann ist Illnau noch Illnau?“

Andreas Hasler

„Der Erhalt des Landi-Hauses macht den Weg frei für eine ansprechende Gestaltung der Freiräume darum herum. Ein ruhiger Dorftreffpunkt im Schutz des Hauses ist viel wertvoller als eine grosse, lärmige Leere.“

Judith Bertschi Annen

„Das Haus Usterstrasse 23, das Landi-Haus, muss erhalten und in seinem alten Glanz restauriert werden, weil es mit seiner besonderen Architektur an die 1920er Jahre, die Zeit der Gründung der Landi-Genossenschaft, erinnert.“

Ueli Annen

„Das Haus gibt unserem Dorf ein Gesicht, es prägt das Dorfbild und bietet Sichtschutz vor der dörflichen Industriezone und dem Landisilo.“

Rainer Hugener

„Vor Jahren haben die Abreissfanatiker eine gute Lösung mit der Bibliothek im Ladengeschoss verunmöglicht. Jetzt  beklagen sie sich über den Schandfleck und blockieren weiterhin jeden konstruktiven Schritt des Stadtrats.“

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